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Milford Track – Tag 1

Start des Milford Track

Start des Milford Track

In diesem Beitrag lest Ihr die Zusammenfassung des ersten Tages auf dem Milford Track in Neuseeland. Die anderen Tage und die Vorbereitung findet Ihr hier:

Tag 1

Im Voraus müsst Ihr Euch einen Transport organisiert haben, der Euch von Te Anau nach Te Anau Downs bringt, damit Ihr das Boot nehmen könnt, welches Euch zum Beginn der Wanderung bringt, der Glade Wharf. Da die erste Hütte nur rund 5 km entfernt ist, haben wir uns im Vorhinein dazu entschieden, diese zu überspringen. Außerdem war unser Zeitplan eng gestrickt, dass wir es nicht vorhatten, dort zu rasten. Also ging es direkt an der Clinton Hut vorbei, weitere 16,5 km weiter zur Mintaro Hut.

Hier geht der Milford Track los: Te Anau Downs
Bootsüberfahrt zum Startpunkt
Start des Milford Track
Die ersten Meter auf dem Milford Track

Bei einer Hütte für geführte Wanderungen gibt es einen Unterstand, den wir, trotz Sonnenschein und gutem Wetter zur Pause nutzten.

Es geht an wunderschönen und super klären Flüssen entlang, diverse Wasserfälle und kleine Seen sind ebenfalls zu entdecken. Nach einem Waldstück am Clinton River kommt man in das beeindruckende Clinton Valley (Tal). Man ist nur noch von Bergen und Natur eingeschlossen. Man hört nur noch die Natur, und die ist dort nicht sehr laut 🙂

Erste Hütte am Milford Track
Bestes Wetter am Milford Track
Flussbett am Milford Track
Zweite Hütte (Mintaro Hut) am Milford Track

 

Zum Abendessen haben wir uns eine Pizza gegönnt! Die haben wir natürlich nicht per Lieferdienst bringen lassen, sondern vorher gekauft und in der Hütte auf dem Holzofen der Hütte leicht erwärmt. Somit war der Aufwand auch sehr gering um eine volle Mahlzeit zu genießen. Der ein oder andere Wanderer in der Hütte hat sehr neidisch geguckt.

Die Mintaro Hut (Hütte) bietet Platz für 40 Leute. Im Winter heißt es, wer zu erst kommt, malt zuerst. Da der Milford Track in beide Richtungen gewandert werden kann, kann man nicht wirklich kalkulieren, wieviele Leute da sein werden, auch wenn die erste Hütte nicht so voll war. Wir haben uns im Saal mit acht Betten einen Platz gesichert, Schnarchen bei den Bettnachbarn blieb leider nicht aus. Da wir aber so geschafft waren, ist dies kaum aufgefallen.

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